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Je nach theoretischem Hintergrund gibt es unterschiedliche Ansätze, seine Ängste zu überwinden. Eine noch heute ähnlich verwandte Methode hat schon J. W. Goethe angewandt, als er seine Höhenangst dadurch bewältigte, dass er so lange immer wieder auf Kirchtürme stieg, bis es ihn nicht mehr beeinträchtigte. Das funktioniert, ist aber ein unter Umständen qualvoller Weg. Wie oft müsste man fliegen und feststellen, dass man dabei nicht stirbt, bis man es entspannt genießen kann? Und: geht es nicht vielleicht schneller? Die Grundfrage lautet doch: wie sind Gefühle in unserem Körper eigentlich gespeichert? Je nach Erklärungsmodell haben sich Änderungsmodelle entwickelt. Die Energetische Psychologie hat das Modell, dass unsere Gedanken und unsere Gefühle in Form von Energiefeldern im Gehirn existieren. Veränderungen der jeweiligen Energiefelder können die Gefühle und damit zusammenhängende Gedanken, Bilder und Einstellungen verändern. Und diese Veränderung erfolgt über das Klopfen auf bestimmte Akupunkturpunkte. ![]() Wie überwindet man die Ängste?Das klingt zunächst befremdlich. Vielleicht hilft folgender Vergleich: Energetische Psychologie ist für die Seele, was Akupunktur für den Körper ist. Auch die Vorstellung der Akupunktur, dass eine „irgendwo“in meine Haut gestochene Nadel eine Störung eines inneres Organs beseitigen kann, erschien anfangs befremdlich. Inzwischen ist die Akupunktur in unserem Gesundheitssystem weitgehend anerkannt. Das wird mit der Energetischen Psychologie über kurz oder lang nicht anders sein. Und genau wie bei der Akupunktur muss man wissen, wo genau behandelt werden muss. Kann man seine Ängste wirklich „wegklopfen“? Ja!! |